Aufgewachsen im schönen Breitbrunn im Chiemgau – direkt am Bayerischen Meer, dem Chiemsee – entdeckte ich bereits in früher Jugend meine Leidenschaft für Basketball. Während die meisten meiner Mitschüler und Freunde eher dem typisch deutschen Sport, dem Fußball, zugetan waren, faszinierte mich diese Sportart ebenso wie die Stars, die diese hervorbrachte. Ich spielte in Vereinen und in meiner Freizeit besonders gerne auf den Courts in unserer Gegend. Zu Zeiten von Detlef Schrempf – dem damaligen großen Deutschen Star in der NBA – waren Basketball und Streetball derart gehyped, dass auf den Plätzen im Chiemgau eine große Community zusammenwuchs. Man kannte sich untereinander, spielte und diskutierte die Neuigkeiten der NBA.

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis, der sich innerhalb der Community bildete, gab es einige, die unter anderem ein großes Talent im Dunking bewiesen. Die Idee, diese Tricks zu filmen, war naheliegend. Ich hatte schon immer große Freude am Filmen und am Bearbeiten von Videos. Dieses Hobby förderte ich – neben meiner Arbeit als gelernter Heizungsbauer – in meiner Freizeit ebenso wie meine Leidenschaft für Dribblings und andere Tricks mit dem Ball.

Durch soziale Netzwerke und das Internet als Medium allgemein gelingt es mir, meine Community an befreundeten Ballern, Beatmakern und vielen anderen täglich zu vergrößern. Ich erhalte nicht nur Videomaterialien und Zuschriften aus aller Welt, das Internet bietet mir auch die nötige Plattform, um meine Begeisterung für den Basketball mit der ganzen Welt zu teilen.
Meiner Herkunft und meiner Verbundenheit mit meiner bayerischen Heimat wollte ich auch in meinen Videos Ausdruck verleihen. Daraus entstand die Idee, in der typisch bayerischen Tracht, der Lederhose, Basketball zu spielen und in Videos meine Tricks auf bayerisch zu erklären.

Einen Basketballplatz in einer entsprechenden Idylle zu finden war nicht ganz einfach. Mit Hilfe von Freunden fand ich jedoch die ideale Kulisse für meine Idee am schönen Samerberg. Mit einer Kamera und meiner Lederhose bewaffnet fuhr ich zu dem Platz und schon bald hatte ich das Material für mein erstes Video aus der Reihe „Basketball auf boarisch“ zusammen. Seit dieser Zeit sammle ich immer weitere Ideen für neue Videos und habe meine Kreativität noch längst nicht ausgeschöpft.

 



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